»Hast du jemals gedacht, dass es im Universum noch so viel mehr gibt?«

Du stellst dir genau diese Frage?

Willkommen in einer Welt, wie du sie noch nie gesehen hast. Du weißt nicht, was dich erwartet?

Dann wirst du es hier herausfinden. 

Wenn du auf Science-Fiction und tiefgründige Geschichten stehst, hast du dein Ziel erreicht!

Einblicke in die Bücher

Band 1 »Zweiwelten - Elaine und Jonas«

Elaine:
Selten bin ich so nervös gewesen. Selbst an der Grenze, als ich die Silhouette auf der anderen Seite der Welt zum ersten Mal gesehen
habe, war es nicht so extrem wie jetzt. Die Lokalität, in der wir uns befinden, unterscheidet sich nicht großartig von zu Hause. Die dunklen Holzbretter an den Wänden und der vom Feuer beleuchtete Tresen jedoch, lassen den ohnehin kleinen Raum noch enger wirken und geben mir das Gefühl, ihn mit einem Schritt durchqueren zu können. An die schwebenden Sitzkissen habe ich mich mittlerweile gewöhnt und die Gefahr, damit abzustürzen, geht gen null.
Beim Blick in Jonas Gesicht sehe ich, wie er sich zwingt, gelassen zu wirken. Er will mir Sicherheit geben und für die Umstände funktioniert es. Auch wenn sich meine verkrampfte Körperhaltung nur in ganz kleinen Nuancen lockert.


Jonas:
Als wir den halben Gang absolviert haben, biegen wir in einen noch dunkleren Bereich ein. Nur einzelne flackernde Lichter weisen den Weg in dem Labyrinth aus Regalen, Büchern und einzelnen Sitzmöglichkeiten, als Bakana vor einem der Regale stoppt. Das Zeichen an der Seite leuchtet Grün, anders, als die Regale im hinteren Bereich der Etage. Helle rote Lichter signalisieren mir, dass diese Bücher nicht für jedermanns Augen bestimmt sind.
»Kann ich dir beim Suchen helfen?«
Nervosität steigt in mir auf. Einfach nur wie ein braver Schuljunge neben ihr zu warten ist mir in diesem Moment zuwider. Meine Gebete werden erhört, nachdem ein Mann in weinrotem Gewand an uns vorbeischreitet und kurz darauf im schwachen Licht am Ende des Ganges verschwindet.

Der Anfang einer Geschichte, die alles verändert. Hol dir jetzt Band 1 von „Zweiwelten“.

Band 2 »Zweiwelten - Yuna und Milo«

Milo:
»Yuna«, beginne ich vorsichtig, zügle die Gefühle in mir. Gerade, als ich wieder ansetzen will, lässt mich das Knacken eines Astes in
Sekundenschnelle zusammenzucken. Wie auf Kommando ducke ich mich, ziehe sie mit mir herunter und mucksmäuschenstill verharren wir inmitten des Bewuchses. Wie versteinert blickt sie mich an.
»Hast du es auch gehört?«, frage ich und scanne mit meinem Blick die Umgebung. Es ist wahrlich nicht einfach, zu orten, wo das Geräusch herkam.
»Ja. Als ob jemand einen Ast zerbrochen hat.«
Ihre Stimme ist leise und vorsichtig. Mit einem Handzeichen signalisiere ich ihr, ruhig zu bleiben und zu warten. Aufmerksam lauschen wir. Nicht einmal das leiseste Vogelgezwitscher schallt durch das ausgestorbene Dorf. Kein Tier huscht durchs Unterholz und kein Luftzug lässt die Gräser oder die Bäume rascheln. Es ist totenstill.
»Hältst du es für möglich, dass die Gerüchte stimmen?«


Yuna:
Der Raum vor uns ist klein, aber er wirkt viel größer. Unendlich. Die gläsernen Wände schirmen uns von den Verhältnissen des Weltraums ab, aber es fühlt sich an, als wäre ich ein Teil davon. Die Tür schließt sich und keinerlei Geräusche dringen in die gläserne Kanzel. Sie bietet nicht viel Platz, aber das Bild vor meinen Augen macht diesen Gedanken irrelevant. Milo ist genau so erstaunt wie ich, doch sein Blick ruht mehr auf mir als auf den vor den Scheiben verschwimmenden Sternen und Farben.
»Ich muss mit dir reden, Yuna.«
Nicht so schwerfällig wie gedacht, löse ich meine Augen vom Weltall und sehe ihn an.
»Ich weiß, Milo. Aber ich kann es dir nicht sagen. Ich weiß es einfach nicht.«
Ich unterdrücke den Impuls zu weinen, halte die Tränen unter Verschluss. Es fühlt sich komisch an. Während die Welt vor meinen Augen in Lichtgeschwindigkeit an mir vorbeirast, scheint die Zeit beim Blick zu ihm stehen zu bleiben.

Die Geschichte geht weiter - sichere dir jetzt Band 2.

Band 3 »Zweiwelten - Celine und Elijah«

Celine:
»Hast du erwartet, ich würde dir vertrauen?«
Die Worte von gestern schweben mir durch den Kopf. Seine Worte, die er mit überzeugendem Tonfall an mich gerichtet hatte. Wenn du mir vertraust, schneid mich los. Ich vertraue dir auf jeden Fall. Nur ob er es ernst meint, weiß ich immer noch nicht. Ruhigen Schrittes gehe ich auf ihn zu, in verspannter Haltung, mit der Hand an meinem Messer. Als könnte er mich jeden Moment wie ein hungriges Raubtier anspringen. Er deutet mit einer schwenkenden Handbewegung auf den Platz neben ihm und anschließend auf einen staubigen Hocker im Schein der Lampe.
»Wenn ich sehe, wo du dich hinsetzt, kenne ich die Antwort.«
Er wirkt selbstsicher. Wenn ich herausfinden will, ob er es ernst meint oder spielen will, bleibt mir keine andere Wahl. Er wirkt zu abgebrüht, um sich mit Lügen abstrafen zu lassen. Oder er spielt seine Rolle verdammt gut.


Elijah:
Schwerfällig leiste ich ihr Folge, denn ich weiß, was im Norden passiert ist. Aber ich darf sie nicht alleine lassen, ich habe Liam ein
Versprechen gegeben! Sie weiß sich zu verteidigen, aber gegen diese Anzahl an Monstern ist selbst sie machtlos. Und ich denke, ihr wird es nicht anders gehen als mir. Lieber zusammen sterben als allein!
Auf der Hütte legen wir uns flach auf den Bauch, den Blick nach vorne gerichtet. Ich will ihr in die Augen blicken, um erkennen zu können, was sie vor hat. Doch ihre Haare verdecken ihr Gesicht.
»Wie ist der Plan, wo sollen wir am besten hin?«, flüstere ich und glücklicherweise dreht sie sich zu mir.
»In der Hütte, in der du die erste Nacht hier verbracht hast, führt eine versteckte Falltür in die Wälder. Ein Weg in Richtung der Seen. Wenn das Südtor überrannt worden ist und das Nordtor auch nicht standgehalten hat, ist das unsere einzige Möglichkeit.«
Bei jedem Wort kann ich spüren, wie die Ereignisse sie auffressen. Aber sie bleibt eisern, will keine Schwäche zeigen.
»Okay, dann nichts wie weg hier.«

Erfahre mehr über mich und meine Bücher.

Information icon

Wir benötigen Ihre Zustimmung zum Laden der Übersetzungen

Wir nutzen einen Drittanbieter-Service, um den Inhalt der Website zu übersetzen, der möglicherweise Daten über Ihre Aktivitäten sammelt. Bitte überprüfen Sie die Details in der Datenschutzerklärung und akzeptieren Sie den Dienst, um die Übersetzungen zu sehen.